Immer mehr Frauen greifen zu secret curves

Brustvergrößerung: Immer mehr Frauen greifen zu dieser Methode




Waren es früher zuerst nur die Prominenten, Stars und Sternchen aus Film und Fernsehen, die sich ihren Busen vergrößern ließen, so lassen sich heute immer mehr Frauen ihre Brust vergrößern.



Warum die heutige Frau eine Brustvergrößerung in Erwägung zieht




Dass eine Frau eine Brustvergrößerung in Erwägung zieht, das hat die vielfältigsten Grunde, von denen an dieser Stelle auf zwei einmal etwas näher eingegangen werden soll:


• Aufgrund von Wachstumsstörungen der Brust



Die Brustdrüse wächst bei vielen jungen Frauen während der Pubertät nicht mehr weiter, auch wenn sich die anderen Geschlechtsmerkmale weiterbilden und wachsen.

Die Brust besteht neben dem Fettgewebe eben auch aus der Brustdrüse, wobei durch die Gene die Menge der Gewebeanteile festgelegt ist. Bei vielen jungen Mädchen/Frauen wächst die Brustdrüse, trotz einer oftmals sehr frühzeitigen Einnahme von Hormonpräparaten („Pille“), während der Pubertät nicht weiter. Doch auch viel Sport oder eine kalorienreiche Ernährung können dazu führen, dass die Brust nicht weiterwächst. Aus diesem Grund denken viele Frauen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren an eine Brustvergrößerung, da sie mit den anderen “konservativen“ Methoden, wie beispielsweise dem Push-up-BH kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.


• Nach einer Gewichtsabnahme



Die Brust stellt eine nicht unbedeutende Komponente für das Aussehen einer Frau dar. Durch Diäten und nach einer starken Gewichtsabnahme von 15- 20 kg, kommt es oft zum Jo-Jo-Effekt. Im Verlauf der Gewichtszunahme nehmen auch die elastischen Fasern der Brust zu und ebenso nach einem Gewichtsverlust wieder ab – das Problem: die Brust verliert dabei jedes Mal ein Stück ihrer Elastizität und dadurch kommt es dann zum Durchhängen der Brust mit einer Volumenverschiebung.

Durch ein Implantat kann die erschlaffte Brust wieder gestrafft werden – sofern es möglich ist. Das Implantat ersetzt dabei das Volumen. Sollte eine starke Brusterschlaffung vorliegen, dann muss eventuell sogar die Brust gestrafft werden. Bei diesem Eingriff entstehen Narben, die sich um die Brustwarze ziehen.



Brustvergrößerung: Die Alternativen zur OP





Doch viele Frauen scheuen die OP und suchen nach einer Alternative, um das Erscheinungsbild ihrer Brust zu verbessern. Bewiesen ist, dass die Methoden wie Pumpen oder Push-up sowie gepolsterte BH’s nur eine temporäre Lösung darstellen und dabei auch oftmals eher unbefriedigend sind. Es gibt durchaus natürliche Wege, die für die Chirurgen eine echte Konkurrenz darstellen und oftmals als Salbe oder Tablette angeboten werden sowie auch beides gemeinsam in Kombination.

Doch was sind die Gründe warum die Frauen eher zur Alternative greifen, als zur OP? Dafür gibt es mehrere Fakten:


1. Die Kosten



Eine Brustvergrößerung schlägt in Deutschland mit einem Preis von 5000 bis 7000 Euro zu Buche. Wobei das abhängig ist von den Materialien und auch von dem Behandlungsverfahren – zusätzlich variieren auch die Kalkulationen bezüglich der Arzt-Honorare und den Kosten der Klinik.


2. Silikon-Präparate sind gefährlich?!


Zwar sind die heutigen Silikon-Präparate nicht mehr gefährlich und gelten nicht mehr als gesundheitsgefährdend, aber dennoch hängt den Implantaten seit dem Skandal in 2010/11 noch immer dieser Ruf nach. Doch das bedeutet nicht, dass die Silikon-Implantate überhaupt keine Probleme verursachen können, denn es kann zu der Entwicklung einer Kapselfibrose kommen. Dabei handelt es sich um eine Verhärtung des Brustgewebes und das kann sich als äußerst unangenehm darstellen, sodass das Implantat entfernt und ersetzt werden muss.


3. Trotz OP nicht glücklich



Viele Frauen haben viel Geld ausgegeben für die OP und waren am Ende mit dem Ergebnis der Brustvergrößerung nicht glücklich.


4. Bei jeder OP gibt es Risiken



Es gibt keine Operation, die nicht mit einem Risiko behaftet ist. Bei einer Brustvergrößerung handelt es sich um eine Operation, die in Vollnarkose stattfindet.
Hier muss die Frau, wie bei jeder anderen OP auch mit Risiken und möglichen Komplikationen rechnen.


5. Medizinische Gründe, aus denen eine Operation nicht möglich ist



Zudem gibt es auch Fakten, die eine Brustvergrößerung mittels einer OP nicht zulassen. Hierzu gehört beispielsweise das Brustkrebs Risiko. Ist dieses bei der Frau zu hoch, wird von der OP abgeraten, da durch die Implantate die Diagnose erschwert wird. Des Weiteren wird auch bei akuten Infektionen, bekannter schlechter Wundheilung, Blutgerinnungsstörungen, Autoimmunerkrankungen oder einer schlechten Blutversorgung des Brustgewebes von einer operativen Brustvergrößerung abgeraten.

Fünf Gründe, die beachtet oder besser gesagt bedacht werden müssen, wenn mit dem Gedanken einer Brustvergrößerung gespielt wird. Um ehrlich zu sein, es kommt auf die persönliche Präferenz und das Einkommenan, aber auch auf die eigene Toleranz, also ob man persönlich ein Risiko einer OP eingehen möchte.

Denn neben einer teuren und risikoreichen Operation gibt es noch andere, natürliche Alternativen, seine Brust zu vergrößern.



Die Brustervergrößerung ohne OP





Wer sich gegen die OP entscheidet, aber dennoch eine Brustvergrößerung anstrebt, für den gibt es einfache Methoden, von denen leicht profitiert werden kann.

Die Brust-Vergrößerungs Pillen sind eine der attraktivsten Lösungen für Frauen, die eben keine OP möchten Die Inhaltsstoffe dieser Pillen werden als unglaublich mächtig beschrieben.Sie sind dabei behilflich , den Brüsten eine deutlich größere Form zu verleihen, sofern sie über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Allerdings gibt es eine Vielzahl von Herstellern und somit sind auch alle Pillen unterschiedlich in den Auswirkungen.

Bei den Pillen handelt es sich unter anderem um östrogenähnliche ,natürliche Stoffe. Diese stimulieren das Wachstum der Hypophyse, wodurch letztendlich die Form der weiblichen Brust verbessert wird.



Welche Idee steckt hinter den Brustvergrößerungs Pillen?





Die Idee hinter diesen Brustvergrößerungs-Pillen ist die, dass die Brust-Muskeln wachsen und es so schaffen, einen besseren Körperbau zu stimulieren. Des Weiteren werden auch Cremes angeboten, die einfach auf die Brust aufgetragen werden und die ebenso helfen die Reaktion der Muskeln anzuregen sodass die Brüste voller wirken.

Viele Frauen sind einfach unzufrieden mit ihren Brüsten, vor allem auch dann, wenn sie ein oder mehrere Kinder bekommen haben. Die Brüste sind dann einfach nicht mehr so fest oder so “gut aussehend“ wie sie vor der Geburt der Kinder waren. Es ist nachvollziehbar, dass die Frauen sich nach einer ansehnlichen Brust sehnen, die ihnen ein schickes Dekolleté beschert.



Brustvergrößerung durch die Einnahme von Hormonen





Das das Drüsengewebe der weiblichen Brust auf Hormone reagiert, ist weitgehend bekannt und zu einer erheblichen Brustvergrößerung kommt es beispielsweise in der Schwangerschaft – somit liegt doch die Vermutung nahe, dass wenn Hormone eingenommen werden, die Brüste wachsen, oder?

Es ist tatsächlich möglich, das Wachstum der Brüste durch die Einnahme von Geschlechtshormonen anzuregen, wobei hier vor allem die Östrogene Wirkung zeigen.
Diese können in Form von Injektionen oder hochdosierten Tabletten dem Körper zugeführt werden, wodurch dann ein Brustwachstum von ein bis zwei Körbchengrößen erzielt werden kann.

Doch der Nachteil ist, dass diese Hormone nicht nur das Wachstum der Brüste anregen, sondern das sie dafür verantwortlich sind, dass der komplette Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät. Des Weiteren bestehen auch weitere Risiken in Form von Nebenwirkungen, wie Gewichtszunahme, Bluthochdruck, Stimmungs-Störungen u.v.m..
Werden die Hormone wieder abgesetzt, schrumpft die Brust wieder, wobei sogar damit gerechnet werden muss, dass die Brust weniger schön in ihrer Form ist. Das hat mit dem Verlust des inneren Brustgewebes zu tun.

Somit sind Hormone nicht geeignet um eine Brustvergrößerungen ohne OP vorzunehmen. Der Grund: das Risiko der Nebenwirkungen und zudem der mangelnde dauerhafte Effekt. Daher ist von einer Hormoneinnahme für eine Brustvergrößerung abzuraten.



Dem Ganzen einen Kick verpassen





Wer beschlossen hat den natürlichen Weg einer Brustvergößerung zu gehen, sollte zudem auf einige Lebensmittel verzichten! Denn es gibt durchaus Lebensmittel, die das Brustwachstum behindern. Doch sollte sich jede Frau auch darüber im Klaren sein, dass eine Vergrößerung der Brust auf dem natürliche Wege nicht wie bei einer OP über Nacht passieren kann. Zudem reagiert jeder Körper anders und das bedeutet, was bei einer Frau zu 100 % funktioniert, muss bei einer anderen Frau nicht in derselben Form und in demselben Ausmaße funktionieren. Ebenso kann es sein, dass eine Frau bereits innerhalb weniger Wochen eine Vergößerung der Brust bemerkt, wohin gegen die andere erst nach einem längeren Zeitraum eine Veränderung spürt.

Das beste ist es, viele Proteine zu sich zu nehmen. Hier soll eine Protein Diät der entscheidende Faktor sein. So sind Soja Bohnen und Tofu beispielsweise reich an Protein und enthalten gleichzeitig Phytoöstrogene, welche zusätzlich beim Brustwachstum hilfreich sind.

Wer seinen Lifestyle ändert oder seinem gesetzten Ziel, nämlich der Brustvergrößerung, anpasst, der kann durchaus den Wachstumsprozess unterstützen und tut gleichzeitig auch noch etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Zudem wird oft berichtet, dass es auch hilfreich ist, die Brüste zu massieren und pflanzliche Stärkungsmittel für das Brustwachstum zu nutzen. Viele Frauen nutzen auch Yoga und sogar Hypnose um das Brustwachstum anzukurbeln um sich so ihren Traum von volleren, festeren und größeren Brüsten zu erfüllen