Erfahrungsbericht einer Kundin

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Brustvergrößerung – aber natürlich!






Ich möchte euch von meiner Erfahrung mit den Secret Curves Kapseln berichten, die ich jetzt seit über einem halben Jahr regelmäßig einnehme. Ich war ständig unzufrieden, weil ich einfach zu kleine Brüste hatte. Bereits in der Schule musste ich im Sport- und Schwimmunterricht rücksichtslose Kommentare über mich ergehen lassen und nicht selten passierte es, dass auf der Straße über mich getuschelt wurde. Lange habe ich überlegt, wie ich das Problem am besten lösen könnte und bin schließlich alle Optionen durchgegangen. Mit meinen 28 Jahren wurde es auch Zeit, dass gehandelt wird. Mein Mann unterstützte mich bei meiner Entscheidung, meine Brüste vergrößern zu lassen.


Die Brust-OP – keine Option für mich





Beim Thema Brustvergrößerung denkt man unweigerlich an Brust-OPs, die heute massenweise durchgeführt werden. Wer wirklich davon profitiert, ist der Schönheitschirurg. Seien wir doch ehrlich: Die Schönheits-OP-Branche boomt und viele Ärzte fragen sich, warum sie Urologe, Neurologe oder Endokrinologe werden sollen, wenn es im Schönheitsgeschäft mehr Geld zu verdienen gibt. Sicherlich ist eine OP in manchen Fällen hilfreich, allerdings habe ich mich dagegen entschieden.
Und das aus guten Gründen. Operationen an der Brust können nämlich schief laufen und das geschieht gar nicht mal so selten, zumal eine Operation immerhin ein schwerwiegender Eingriff in den Körper ist. Aufgrund der zahlreichen Nebenwirkungen und einfach auch aufgrund meiner Angst vor einer Operation unter Vollnarkose entschied ich mich also definitiv gegen eine Brust-Operation.

Sehr häufig gibt es Blutergüsse, Wundschmerzen und Schwellungen sowie Gefühlsstörungen an den Brustwarzen. Auch Durchblutungs- und Wundheilungsstörungen sind nicht selten, vor allem bei Raucherinnen. Die Gefahr von Thrombosen ist immer gegeben; diese Blutgerinnsel können sich freisetzen und dabei wichtige Gefäße verstopfen. Das kann bis zu einer lebensgefährlichen Lungenembolie führen.

Jede Operation ist gleichbedeutend mit einem erhöhten Infektionsrisiko. Stell dir vor: Bei einer Brust-OP wird dir ein Fremdkörper (z.B. Silikon) eingepflanzt und dieser bleibt dauerhaft in deinem Körper. Dein Organismus erkennt den Gegenstand als „Eindringling“ und mobilisiert körpereigene Abwehrreaktionen. Unter anderem kann es zu einer Kapselfibrose kommen, einer Krankheit, bei der sich eine harte Kapsel um den Fremdkörper bildet. Dieser drückt auf das Implantat und bereitet starke Schmerzen. In circa 15 % der Fälle entwickelt sich diese Kapselfibrose nach einer Brust-OP. Nicht nur starke Schmerzen, sondern auch eine Veränderung der Implantatform, eine Asymmetrie der Brüste, Faltenbildung und starke Verformungen der Brüste sind die Folge. Auch nach Jahren kann dieses Problem noch auftreten. Die einzige Möglichkeit besteht dann darin das Implantant mit einer erneuten Operation unter Vollnarkose wieder zu entfernen.

Die Operation ist mit zu vielen Risiken behaftet und ich wollte auch meiner Familie zuliebe keine gefährlichen Experimente machen, immerhin geht es um eine Schönheitskorrektur und nicht um einen unvermeidbaren Notfalleingriff. Von den hohen Kosten möchte ich erst gar nicht sprechen.


Welche Alternativen kamen noch in Frage?




Den Gedanken an eine Brust-OP hatte ich schnell verworfen und bin heute dafür dankbar. Im Internet recherchierte ich nach weiteren Optionen und wurde beim Sport fündig. „Brustmuskeln regelmäßig trainieren“, hieß der Tipp. Ich führte Brustpressen mit Gewichten und Liegestützen nach Plan durch und merkte, dass sich meine Brustmuskulatur festigte. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass mir das Training gut tat, aber das Resultat nach zwei Monaten war ernüchternd. Die Brustmuskeln wurden wohl gestärkt, aber eine Vergrößerung der Brust konnte ich nicht mal ansatzweise erkennen. Außerdem kostete mich dieses Training viel Zeit, weil es drei Mal pro Tag durchgeführt werden sollte. Alles in allem sicher nicht schädlich, genutzt hat es mir aber auch nicht viel und außerdem habe ich dafür eine menge Zeit aufgebracht, die ich besser für meine Familie oder meine Freizeit hätte nutzen können.

Danach stieß ich auf einen Tipp, der mir richtig gut gefallen hat: Einfach alles essen, vor allem kalorienreiche Dinge. Die Begründung: Je fetthaltiger das Essen, desto mehr Gewicht nimmt man zu und desto mehr Fett wird eingelagert, was angeblich der Brustgröße zugute kommen soll. Ich war begeistert, endlich ohne schlechtes Gewissen schlemmen zu dürfen. Pizza, Pasta, Fleisch und Cola standen auf meinem täglichen Speiseplan. Tatsächlich trat der Effekt der Gewichtszunahme ein und bereits nach drei Wochen merkte ich, dass ich Rundungen ansetzte – leider an der Hüfte. Ich beschloss, die Strategie noch drei weitere Wochen durchzuführen. Nach sechs Wochen hatte ich immerhin sieben Kilogramm zugelegt, zu meiner großen Ernüchterung hatte das Fett überall angesetzt – nur nicht an meiner Brust. Die Körperfettwage bestätigte den Zuwachs, mein Brustumfang blieb indes gleich. Ich brauchte Wochen, um die sieben Kilogramm durch Diät wieder abzubauen...

Jetzt griff ich tief in die Trickkiste und kaufte mir verschiedene Accessoires: Push-up-BHs und Futter zum Ausstopfen meiner BHs mit künstlichen Brustwarzen waren nur der Anfang. Ich versuchte gerade zu laufen und fühlte mich tatsächlich besser, weil die Brüste größer wirkten. Doch dieser Effekt war nur von kurzer Dauer. Es waren ja nicht meine echten Brüste, die wirklich groß waren. Eigentlich ist das alles nur eine Illusion und ich fühlte mich bald schlecht, mich morgens auszustopfen wie eine Gans. Mein Mann meinte, dass es außerdem optisch unecht wirke und nach zwei Wochen verabschiedete ich mich von dieser Strategie. Ich wollte ja nichts vortäuschen, sondern wünschte mir wirklich größere Brüste, die „echt“ sind.


Medikamente für größere Brüste




Die Möglichkeit, meine Brüste mit Medikamenten größer werden zu lassen, fand ich hervorragend. Ich recherchierte im Internet und las, dass die Anti-Baby-Pille für etwas größere Brüste sorgen kann. Obwohl mein Mann und ich stets mit Kondom verhüten, ließ ich mir die Pille verschreiben und nahm sie einige Wochen lang. Die Hormonumstellung hat mir nicht gut getan. Ich fühlte mich ständig müde oder gereizt, hatte oft Migräne und keine Lust auf Geschlechtsverkehr. Mein Mann fragte mich schon, was mit mir los sei. Als ich die Größe meiner Brüste nach acht Wochen maß, war die Ernüchterung größer als meine Brüste. Der Zuwachs war – wenn überhaupt – nur minimal. Optisch war nichts zu erkennen und der BH mit einer Körbchengröße mehr passte immer noch nicht. Ich entschied, die Pille in Absprache mit meinem Frauenarzt wieder abzusetzen und bereits nach einigen Wochen merkte ich, wie sich mein Hormonhaushalt wieder normalisierte. Die Stimmungsschwankungen und depressiven Launen verschwanden langsam wieder und bald war mein Gemütszustand wieder der Alte. Aber eben auch meine kleinen Brüste waren immer noch die Alten, ebenso wie meine Verzweiflung.


In meiner Verzweiflung probierte ich auch Serotonin-Wiederaufnahmehemmer aus, ein relativ starkes Medikament aus der Gruppe der Antidepressiva. Diesem Arzneimittel wird nachgesagt, das Brustwachstum deutlich zu fördern. Tatsächlich merkte ich nach bereits zwei Wochen eine Vergrößerung meiner Brust und nach sechs Wochen konnte ich einen größeren BH kaufen. Trotzdem war ich unzufrieden. Warum? Das Medikament hatte starke Nebenwirkungen, für die es bekannt ist.
Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Hitzewallungen und Übelkeit waren an der Tagesordnung. Ich hoffte, dass sich die Nebenwirkungen legen würden, aber sie wurden immer schlimmer. Kein Wunder, denn das Medikament macht nachweislich abhängig. Ich setzte es ab und hatte noch einige Tage Entzugserscheinungen mit roten Flecken am Hals und Gereiztheit. Ich schwor mir, nie mehr künstliche Präparate einzunehmen, das ist es mir nicht wert.


Meine Entdeckung: Secret Curves




Als ich einer Freundin mein Leid klagte, gab sie mir einen Tipp, der für mich im Nachhinein Gold wert war. Sie hatte ebenfalls eher kleine Brüste und nahm bereits seit zwei Jahren Secret Curves. Nach den schlechten Erfahrungen mit den Medikamenten war ich anfangs skeptisch. Ich las die Homepage aufmerksam durch und merkte schnell, dass es sich dabei um ein natürliches Mittel und kein Medikament handelte. Alle Bestandteile von Secret Curves sind natürlichen Ursprungs und optimal selektiert worden. Es handelt sich dabei um einen Aufbaukomplex pflanzlicher Wirkstoffe, die nachweislich die Brust aufbauen und zur Vergrößerung anregen kann.

Besonders gut ist die Tatsache, dass nur die Brustgröße aufgebaut wird – an anderen Stellen wird kein Fett angesetzt. Als ich las, dass Secret Curves keine Nebenwirkungen hat, war ich sehr erleichtert. Der Wirkkomplex besteht aus zwei „Ringen“. Einer davon aktiviert die Hauptinhaltsstoffe, der andere sorgt dafür, dass die Aufbaufunktion erhalten bleibt.

Die einzigartige Rezeptur aus Vitaminen, Mineralien und Pflanzenextrakten macht den Erfolg möglich. Es werden ausschließlich natürliche Bestandteile eingesetzt, es gibt keine künstlichen chemischen Verbindungen. Auf dem Markt befinden sich viele Nachahmer, die einige Bestandteile in ihre Produkte panschen. Der Effekt ist dabei aber gleich Null: Ohne Aktivatoren gelingt keine Brustvergrößerung, es ist reine Geldmacherei.

Ich entschloss mich dazu, Secret Curves zu kaufen und merkte nach einer Gewöhnungszeit von etwa 7 Tagen erste Veränderungen. Die Brustwarzen haben sich praller angefühlt und auch mein Mann meinte, dass sie gewachsen seien. Bereits nach einem Monat konnte ich optisch eine Vergrößerung meiner Brust erkennen.
Das Maßband lieferte den Beweis und ich bemerkte, dass meine bisherigen BHs gespannt haben. Nach knapp zwei Monaten konnte ich bereits eine Körbchengröße höher kaufen und freute mich, endlich ein richtiges Resultat zu sehen. Das Gute daran: Ich merkte keinerlei Nebenwirkungen. Im Gegenteil, ich fühlte mich sehr fit und hatte mehr Energie als früher, was vielleicht auf die zahlreichen Vitamine und Mineralstoffe in Secret Curves zurückzuführen ist.



Nach knapp drei Monaten war meine Brust deutlich gewachsen und ich wurde auch von meiner besten Freundin darauf angesprochen. Sie fragte, ob ich eine Schönheits-OP gehabt habe. Da musste ich schmunzeln und verriet ihr mein Geheimnis. Nach 90 Tagen fühlte ich mich mit der neuen Körbchengröße pudelwohl und mein Selbstbewusstsein stieg von Tag zu Tag. Die alten BHs konnte ich jetzt getrost wegwerfen, der Wandel war vollzogen.

Wichtig ist es, dass die Brustgröße erhalten bleibt. Deshalb empfiehlt Secret Curves, alle 6 Monate mit einer Dose des Präparats aufzufrischen. Das ist auch sinnvoll,
damit die Fortschritte dauerhaft Bestand haben. Meine neue Brust ist es mir wert, ihr 2x/Jahr etwas Gutes zu tun.

Wenn du dich jetzt fragst, was mit Sport ist. Ja, Sport ist natürlich gut und kann parallel zur Kapselkur durchgeführt werden. Man sollte allerdings darauf achten nicht zu übertreiben, weil die Hauptarbeit von Secret Curves erledigt wird. Ganz ohne Anstrengung und Nebenwirkungen! Ein bisschen Krafttraining und Brustmuskeltraining kann jedenfalls nicht schaden, um die größere Brust in Form zu halten.

Ich bin absolut begeistert von Secret Curves. Anfangs war ich noch skeptisch, weil ich mir dachte, dass ein Naturprodukt vielleicht kaum Wirkung zeigen könnte.
Doch schon nach wenigen Wochen war ich vom Gegenteil überzeugt und möchte Secret Curves heute nicht mehr missen. Auf diesem Weg ein ganz herzliches Dankeschön an die Entwickler dieses Produktes! Ihr habt mir eine sehr teure OP mit hohem Risiko erspart und mich von den künstlichen Medikamenten weggebracht. Ich traue mich endlich wieder auch tief ausgeschnittene Tops zu tragen und stolz mein Decolté zu präsentieren. Nicht nur ich bin begeistert, sondern auch mein Mann. Unser Sexualleben hatte jahrelang darunter gelitten, dass ich meine Brüste so überhaupt nicht ansehnlich fand. Auch das gehört nun endlich der Vergangenheit an.


Ich werde Secret Curves auf jeden Fall weiterempfehlen.